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24. März 2019

Traumstrand Llandudno

Darling, heute mal raus und ein wenig Romantik und Chillen an meinem Lieblingsstrand Llandudno. Er ist nun wirklich ganz nah an Kapstadt und sehr gechillt. In der Rubrik "Tour" habe ich bereits vor einigen Jahren von diesem Traum-Platz geschwärmt...hier.
Und dann fährt man zurück nach Kapstadt noch diese traumhafte Strasse entlang.
 

23. März 2018

Camps Bay im Sun Set

Gut, Camps Bay ist nicht so meins, touristisch, Essen ebenso und nicht so toll, was sich heute wieder bestätigte. ABER: bequem mit dem Bus erreichbar und ein toller Sonnenuntergang. Und somit haben wir das Wochenende am Beach mit einem kühlen Getränk mit Sand unter den Füssen eingeleutet.
 
 
 
  

7. November 2016

November - bester Monat für Cape Town, weil...

...es immer wärmer wird und dabei auch einmal ein kühles Lüftchen weht.
 
...hier wie dort (Deutschland) gearbeitet wird - der Jahresabschluss naht. Alle mobilisieren die "letzten" Kräfte und ackern, nur du nicht, weil du ja hier bist.
 
...es wie berichtet der Monat für die Wale ist.
 
...die Strände noch herrlich leer sind, wie hier in Clifton.
 
 
 

17. April 2016

Sonntag: Ausflug in den West-Coast-Nationalpark

Ein feiner Ausflug war das heute: hundert Kilometer von Kapstadt entfernt auf dem Weg nach Langebaan bzw. Paternoster liegt der West-Coast-Nationalpark. Viel Busch, viel Ruhe, die 15 Kilometer lange Langebaan-Lagune, in der im flachen Wasser geplanscht werden kann und unweit entfernt das tosende Meer des Atlantiks. Wenige Menschen, allerdings auch heute wenige Tiere. Schon mal auf einem Hausboot übernachtet? Hier kann man das. Ganz besonders prachtvoll muss es im Frühjahr sein, denn seit 2000 ist der Park als Biosphärenreservat von der UNESCO ausgewiesen und zum Schutz der Natur wird ein Teil nur zur Blütezeit geöffnet. Zum Wandern, Radeln und zum Braai (Grillen) sehr schön. 

Und dann ist da noch das Geelbek Restaurant. Total runtergekommen und dennoch mit herrlichen Details. Da stimmt die Vintage-Basis und das Wenige, also komplett neue Küche, Einrichtung, Management...ein Klacks. 



    
Man muss nicht immer Garden Route. Man kann auch das Western Cape mit der West Coast mit Paternoster, Cederberg und Wupperthal...insbesondere wenn nicht allzu viel Zeit ist und ganz besonders im südafrikanschen Frühling. 

11. März 2016

Camps Bay - sandy and windy

Das hatte ich auch noch nicht. In Camps Bay war es so windig, die Wellen tosten, die Kamera konnte kaum still gehalten werden und die Strandverkäufer "Hellohowareyou?iamfrommalawiandIdoespeciallyforyouanicetable" und "icecreamwatercooooocacoooola" hatten heute einen Tag off. Die Verkäufer von Liegen und Schirmen auch, so war Camps Bay heute mal ganz pur.

5. März 2016

Sunset in Clifton

Freunde aus Hamburg sind hier und haben ein Haus in Clifton 3rd über Airbnb gemietet. Das Haus ist in allem top. Und der Blick: mehr geht nicht.
 
 

30. November 2015

Front Row für drei Stunden

Kann doch nicht sein, dass ich hier drei Wochen bin und nicht einmal am Beach war. Heute Wetter gut, Arbeit mitgenommen. In den Mokelbus gesprungen. Und Front Row Liege und Schirm gebucht.





 

27. Januar 2015

Llandudno - Traumbeach zwischen Camps Bay und Hout Bay

Heute bin ich wieder an einen mir noch unbekannten Beach gefahren - Llandudno.

Llandudno liegt auf dem Weg nach Hout Bay und ist erreichbar mit den MyCiti-Linien 108 und 109. Von Sea Point sind es fünfzehn Minuten von uns aus eine halbe Stunde. Es ist ein sehr kleiner Ort, es gibt einige Guesthouses, aber keine Läden oder Restaurants. Der Bus hält an der Strasse und den steilen langen Weg abwärts muss man dann eben auch wieder hoch laufen. Besser und entspannter ist es mit dem Auto.

Wenn man nach all dem Gedöns, wie Safari, Garden Route und Kapstadt im Allgemeinen noch ein paar Tage richtig seine Ruhe haben will, dann hier. Allerdings sollte das jeweilige Guesthouse auch ein Dinner anbieten, denn sonst muss man immer wieder nach Camps Bay oder Hout Bay fahren. Denn wie gesagt, hier ist sonst nichts weiter als Ruhe und ein hübscher Strand mit tosenden Wellen.

 Er hier hat den gesamten Strand abgesucht, nach was - keine Ahnung.



22. Januar 2015

Hout Bay am Chapman´s Peak Drive

Von Kapstadt mit dem MyCiti Bus Linie 109 super zu erreichen liegt Hout Bay. Im Gegensatz zu Camps Bay und den Stränden von Clifton ist es hier sehr viel ruhiger. Der Weg dorthin führt direkt an der Küste entlang, vorbei an Bantry Bay, Clifton, Camps Bay. Es ist eine einmalige Aussicht. Hier fängt auch der Chapman´s Peak Drive an, eine der weltweit schönsten neun Kilometer langen Küstenstrasse. Auch die Fahrt mit dem Bus zurück nach Kapstadt ist ein Traum. Der Blick auf die Buchten, auf die kleinen weißen Schaumkronen der Wellen und auf den Lions Head sind atemberaubend.

In Hout Bay fegte der Wind und damit ein ordentlicher Sandsturm. Hier wird nicht Schnee, wie aktuell in Deutschland sondern Sand geschippt. Damit war das sehr lohnenswerte Dunes nur wenig besetzt, ist aber insbesondere am Wochenende ein angesagter Spot.

 


14. Januar 2015

Clifton Beach - trendy and urban

Hier ist das Publikum zwanzig Jahre jünger und eben so viele Kilos leichter als in Camps Bay. Und ich weiß auch warum: um wieder nach oben zur Strasse zu kommen, muss man 133 Stufen laufen. Da ist dann Camps Bay für viele bequemer, man fällt aus dem Auto oder Bus an den Strand, überall gibt es Restaurants. Die bessere Athmo ist dennoch in Clifton, weil mehr trendy. Außerdem liegt es zwischen Sea Point und Camps Bay und ist super mit den MyCiti Linien 108 und 109 zu erreichen.

  
Zwanzig an Jahren und Kilos weniger als in Camps Bay:
  
Clifton und seine Villen und mondänen "Guesthouses".

Wie hier (rechts neben dem Haus) werden die Lasten über einen ebensolchen Aufzug in die Hütte geschafft.
 
 
 


12. Januar 2015

Erster richtiger Urlaubstag

Gut, nicht ganz. Erst noch einmal schnell die Curtains zum Schneider gebracht und die nächste Trainingsreise gebucht, aber dann endlich an den Strand. Zu meiner Überraschung hat MyCiti die Haltestellen der Buslinien nach Camps Bay geändert, so dass sie jetzt nicht mehr von Queens Beach sondern von der Regent Road abfahren. Egal, ich bin dann in einen Mokelbus gesprungen und saß vorn neben dem Driver und hinter mir saßen all die Kleinunternehmer, die Eis und Getränke in Kühlboxen über den Beach schleppen und verkaufen. Einer davon war die ganze Fahrt über am Texten und hat mich hervorragend mit "See you later, alligator - see you in a while, crocodile - Bye, bye, butterfly - Blow a kiss, jellyfish" und so weiter unterhalten. Ein wahrer Poet. 

Bei einem charming Typ habe ich mir ein Sunbed und einen Umbrella geliehen, was zur Folge hatte, dass er mich fragte, ob ich nicht einen Job für ihn in Deutschland habe. So leicht kann man hier offene Positionen besetzen.   

Und dann hatte ich endlich Sand unter den Füssen.

28. März 2014

Camps Bay

Nachdem wir heute bereits wieder sechs Kilometer an der Beach Promenade zum Public Swimming Pool nach Sea Point gejoggt sind, haben wir uns einen Nachmittag im schicken und mondänen Camps Bay gegönnt. Das dieser Spot mit dem Bus so nah, das heißt nur circa fünf Minuten von Sea Point und damit zwanzig Minuten von der High Level Road entfernt ist, hatte ich vorher auch noch nicht gecheckt. 
Camps Bay liegt an den zwölf Aposteln, damit ist die dahinter liegende Bergkette gemeint. Der Himmel ist hier wieder sehr nah, am Nachmittag kommen viele einheimische Familien, die Kleinen lernen hier das Posen und man kann den einen oder anderen schrägen Vogel sehen, wie den mit der Zehn auf dem kleinen Knacka....da wackelt die Zehn.

26. März 2014

Paternoster

Und wieder ist Paternoster toll und macht glücklich. Es war echt mieses Wetter in Kapstadt. Aber wir sind der Sonne entgegengefahren. Und es war toll Gavin vom Dunes wiederzusehen. Angekommen haben wir uns auf die Liegen geschmissen. Paternoster und das Dunes ist einfach ein wunderbarer Spot. Paternoster, Dunes, Frau Mokel unterwegs

Bei der Buchung des Dunes hatte ich Gavin gebeten uns im Gaaitje oder im Noisy Oyster einen Tisch zu reservieren. Das Gaaitje hatte geschlossen, das Noisy Oyster war besetzt. Er hat sich noch einmal dahinter geklemmt und sie haben angerufen, als noch ein Tisch frei war. Da wir bis 20 Uhr noch Zeit hatten, sind wir in die Panty Bar. Die ist sehr einheimisch, es war kein Touri dort, nur zwei Barleute, zwei weitere Typen und viele Schlüpfer. Allerdings hatten sie seit meinem letzten Besuch die Schlüpfer anders gehängt, so fehlten die in den großen Größen. Auf meine Frage, warum das so sei, meinte der Typ von der Bar, dass sie es etwas schöner gestalten wollten.   
Paternoster, Panty Bar, Frau Mokel unterwegs

Dinner im Noisy Oyster: eine Erfahrung, die sich von der Location über alles, was auf dem Menue steht lohnt. Von Calamari in Kombination mit Chorizo und einer Ananas-Chili-Salsa, verschiedenen Pasteten mit home-made-Bread, wunderbaren Fischkreationen und natürlich super-mega-frische Austern. Für Leute, die keine Lust zum Reden haben, liegen Trivial Pursuit Karten auf dem Tisch.  
Paternoster, Noisy Oyster, Frau Mokel unterwegs


24. Januar 2014

De Hoop - Jewel of the Cape

Statt nerviger Weihnachsteinkäufe in irgendwelchen Kaufhäusern und überfüllten Einkaufsstrassen haben wir uns in diesem Jahr das einzig Wahre gegönnt: ein Wochenende in einem Nature Reserve. Das De Hoop liegt etwa 250 km von Kapstadt entfernt, die Fahrt dauert 3-4 Stunden und es zeichnet sich wie folgt aus:
  • Größe 360 km²
  • 45 km Küstenlinie
  • Fynbos-Vegetation mit 1.500 Pflanzenarten
  • es gibt ein Feuchtgebiet "De Hoop Vlei"
  • 89 Säugetierarten (Bergzebra, Antilopenarten, Bontebok, Baboons)
  • 250 Vogelarten
  • 50 Reptilienarten 
  • usw...
Im Frühling (Oktober, November) ist die gesamte Küste der Spot für Whale Watching, denn die Wale kommen zur Paarungszeit genau in dieses Gebiet. Dafür gibt es einen extra Whale Trail und den Aussichtspunkt "Koppie Alleen“ (Walbeobachtungen).

Hier hat man sich ganz dem Schutz der Natur verschrieben, hier leben Tierarten, die schon ziemlich bedroht sind.

Es war schon ein Mega-Ritt hierher zu kommen. Kilometerlang ging es über Gravel Roads, nach vier Stunden waren wir an diesem schönen Fleck angekommen.

Das Naturreservat besticht vorallem durch seine Vielfalt: 
De Hoop, Kapstadt-Blog, Frau Mokel unterwegs
   
Nur ein ganz ganz kleiner Teil des Reservats hat Häuser, kleine unterschiedliche Cottages, die man mieten kann und natürlich ein Restaurant. Jedes Cottage hat mehrere Schlafzimmer, teilweise Kamin und eine offene Küche. Hätte ich das gewusst, so hätten wir ganz viel Leckereien mitgenommen. Ich hab mich ein wenig geärgert, aber für hätte gibts ja nix und wie sich später herausstellte, haben wir doch alles richtig gemacht und nichts mitgenommen.
De Hoop, Kapstadt-Blog, Frau Mokel unterwegs


So ist es im Haupthaus - lovely place:
De Hoop, Kapstadt-Blog, Frau Mokel unterwegs

Gleich am ersten Abend ist mir der faszinierende Himmel aufgefallen, die Tiere stehen hinter dem Haus und als wir vom Diner zurückkamen, habe ich den schönsten Sternenhimmel gesehen. Die gesamte Milchstrasse mit dem Sternennebel oder wie das heißt, weiß der Astrologe oder wer sich um sowas kümmert besser, alles war so nah. So ist das, wenn die Athmo noch in Ordnung ist. Ich denke mal, dass es jedem Reisenden hier in Südafrika schon aufgefallen sein wird, dass der Himmel hier insbesonders am Abend immer wieder zum Anfassen ist. 
De Hoop am Abend, Kapstadt-Blog, Frau Mokel unterwegs

Am nächsten Morgen haben wir uns Mountain Bikes geliehen, sind über Stock und Stein und durch die Gegend geradelt. Ganz viel weites Land ist hier. Wir wollten zu den Dünen. Man sieht selbige bereits bei der Ankunft. Allerdings hätten wir nicht gedacht, dass sie so weit weg sind beziehungsweise nur an einer Stelle erreichbar sind. Dafür haben wir viel Gegend gesehen...
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...und ganz viele Tiere, wie Familie Strauß, freche und verspielte Baboons (Paviane), die hübschen Bonteboks und die vom Aussterben bedrohten Austernfischer.
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Hin waren es über 10 Kilometer. So muss es einem Hund gehen, dem man immer eine Wurst vor die Nase hält, er sie aber nicht bekommt. Die Dünen immer parallel, aber wir kommen nicht ran. Mit Disziplin, Durchhaltevermögen und Neugier haben wir es letztendlich geschafft.
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Wer hin kommt muss auch zurück. Wir haben dann den "kürzeren" Weg genommen, dachten wir, der ausschließlich über eine Gravel Road führt. Ich habe nicht gewusst, was dies in Kombination mit über 25 Grad und einem harten Sattel für Schmerzen verursachen kann. Nach 4,5 Stunden, insgesamt 22 Kilometern auf dem Bike, in sengender Sonne, Schwielen am Hintern und an den Händen, aber mit eindrücklichen Bildern von Flora und Fauna sind wir im Haupthaus angekommen. 

Klar war, dass wir was essen und trinken mussten und unseren Hintern den nächsten Tag schonen und die Bikes nicht mehr benötigen. Darling ging nur kurz ins Haus, wunderte sich dabei, dass der Badezimmerspiegel auf der Erde stand und holte das Auto, damit wir vom Restaurant nicht zurück laufen mussten. Dieses Details erschließt sich später...

Kurz gegessen, Bikes abgegeben, ab ins Cottage, liegen. Dachten wir...

Als wir ins Cottage kamen, fanden wir das Bild einer kleinen Verwüstung vor. Es waren ALLE Schranktüren geöffnet, Küchenschränke, Backofen, Kleiderschränke, Nachtschränke. Aber mein Geld war noch da, das iPhone, die Ray Ban, komisch...

Und dann kam uns die Erleuchtung: hier muss ein Rotzlümmel-Pavian gewütet haben. Wir hatten nur das kleine Badezimmerfenster offen gelassen!
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Selbst vom Kühlschrank hat der die Tüten runtergeholt, und er muss sich so gut auskennen, dass er nur die Zuckertüten mitgenommen hat. Alle anderern lagen ungeöffnet auf dem Boden. Unglaublich wie kackfrech die sind. Und dann noch eins, der Badezimmerspiegel stand auf dem Boden...er war nicht kaputt, somit nicht heruntergefallen. Hat der kleine Rotzlümmel den vorher abgenommen, weil er sich bei der Tat nicht im Spiegel sehen wollte, fand er sich zu häßlich?

Zum Glück hatten wir keine Lebensmittel mitgenommen (also doch alles richtig gemacht), denn als der Typ aus dem Reservat kam, fragte er noch, ob der Baboon eine "Surprise" hinterlassen hatte - häääh?????

Ja, wenn sie was zu essen finden, dann machen sie auch schon mal eine kleine oder große "Surprise"... Das ist doch eine schöne neue Wortschöpfung für "Groß" oder "Kackerchen" oder "Dutti"... Und weil der Mensch vom Affen abstammt, heißt es jetzt: "Schatz, ich gehe jetzt mal ins Bad...Surprise!"   

Nachdem die Reinigung nebst Pavian-Fährten-Beseitigung im Bad und der beiden aktuellen Bewohner vollzogen war, lagen wir erschossen auf dem Bett und hatten später ein wunderbares Diner auf der Terrasse im Petrolium-Lampen-Schein. Und standen später wieder unter einen der schönsten Sternenhimmel.

Nächsten Morgen nach dem Auschecken sind wir zur Düne und haben aber noch ein paar Tiere gesehen...Familie Strauß machte einen Sonntagausflug. Der Alte war auch dort und hat uns fauchend vom Näherkommen abgehalten. Und meine Lieblingsbonteboke haben sich in der Mittagssonne ausgeruht. Bontebok ist Africaans und heißt Bunter Bok, aber das hat wohl jeder schon gecheckt.
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Und dann kam die Mega-Düne...es ist alles Natur, unberührt, also auch keine Sonnenschirme, keine Frittenbuden, eben auch keine Menschen und deshalb so unglaublich schön.
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Das war ein sooooo schönes Weihnachtsgeschenk und ein ganz toller Ausflug!
 
Link: De Hoop Nature Reserve