Er ist nun einmal weltweit einer der schönsten Parks. Egal ob wir jetzt Herbst hier haben. Besonders zu empfehlen sind die Konzerte im Park, die ab Frühjahr (November) bis zum Spätsommer (März) stattfinden - hier ein Beispiel.
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22. April 2019
24. März 2019
17. März 2019
Was für ein toller Zufall - da habe ich wohl Glück gehabt.
Manchmal schafft man es zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort zu sein, um schöne Fotos zu machen. Wie heute im Bo Kaap. Als hätte man die Farben hübsch zusammengewürfelt. (Copyright: Kapstadt Blog)
9. März 2019
Heute am Public Swimming Pool in Sea Point - schön bunt und das mit Getöse
Heute am Public Swimmingpool in Sea Point. Da war was los. Und von über all her kamen immer mehr Kinder - schön in Zweierreihen, Hand-in-Hand. Und eigentlich ist es in der Regel am Samstag ganz gechillt hier.
25. November 2018
Ein Auto voller "Geflügel" - 3 Hühner und ein Flamingo.
Am Sonntag baden in der Lagune von Langebaan - nicht ohne meinen pinki Flamingo... so ist wohl diese südafrikanische Mädelscrew unterwegs. Selber aufpumpen - blöd. Zur Tankstelle - die Weltidee.
1. Aufpumpen (lassen), 2. Transport - so konnten einige Menschen beschäftigt werden. Irgendwann sind sie mit offener Heckklappe und halb verstautem Spielzeug mit viel Aufmerksamkeit abgefahren. Hier werden ja Menschen auf den Ladeflächen von A nach B gebracht, warum nicht auch ein riesiger Plastik-Flamingo, der zur Hälfte aus dem Auto die Welt anblickt - da ist man hier nicht so.
3. April 2018
17. März 2018
Carneval in Cape Town
Im März ist immer viel los hier in Cape Town. Internationales Radrennen für Profis und Jedermann mit einer der wohl schönsten Strecken der Welt, Konzerte im hübschen Kirstenbosch Park und auch Karneval auf dem Fan Walk, der für die WM 2010 angelegt wurde. Wir waren dort an der Summerset/Main Road. Es lohnt sich:
16. März 2018
An der Long Street steht ´ne Kirche...
...und natürlich diverse Kneipen, Restaurants und kleine Geschäfte hier auf Kapstadt´s Ausgehmeile. Heute ist hier allerdings nicht soviel Ausgehpublikum. Dafür entdecken wir ein Gospelkonzert in einer Kirche direkt an der Long Street und daneben gleich Restaurant/Bar "Tigers Milk".
11. März 2017
8. März 2017
Lecker or not?
Elisabeth fährt heute zu ihrer "gefühlten" Schwester und hat einiges vorbereitet. Zum Beispiel eine leichte, spicy Kleinigkeit zum Knabbern: Grilled Mopani Worms. Ich finde, wenn das hier geknabbert wird, kommt es auf einen Versuch doch an. Keine Ahnung, ob ich den vorderen oder hinteren Teil eines Worms hatte, auf jeden Fall war es ein klitzekleines Stück. Ja, es ist very and pure nature, but...ich kann meinen Kopf nicht ausschalten: es ist ein Wurm!
24. April 2016
Tafelberg - auf dem Plateau wandern, einen Eindruck der Region gewinnen, Mega-View
Sieben Jahre gemeinsam, davon die letzten Jahre auf zwei Kontinenten, dass feiern wir mit einem Picknick auf dem Tafelberg, dem siebten der sieben Naturwunder.
Es gibt einige pussierliche Tierchen, Chinesen sind an diesen Spots auch immer da, erkennbar im Outfit, etwas lauter im Auftreten und dann findet man doch noch ein lauschiges Plätzchen in der Stille und mit einem beeindruckenden View.
Hier bekommt man einen guten Eindruck der Region, ich weiß oft nicht, wie das von A nach B und dem Berg mit dem Finger auf der Landkarte funktioniert. Jetzt habe ich eine Idee.
Hier bekommt man einen guten Eindruck der Region, ich weiß oft nicht, wie das von A nach B und dem Berg mit dem Finger auf der Landkarte funktioniert. Jetzt habe ich eine Idee.
Es lohnt sich unbedingt und auch die Karten vor her online zu bestellen, denn dann spart man sich das Anstehen.
5. März 2016
Sunset in Clifton
Freunde aus Hamburg sind hier und haben ein Haus in Clifton 3rd über Airbnb gemietet. Das Haus ist in allem top. Und der Blick: mehr geht nicht.
27. Juli 2015
Puh, bin ich gerührt...
...wir haben doch gestern mit Ruth und den Kindern einen Ausflug gemacht. Heute kommt Ruth und bringt uns das:
Von Aneesa (11 Jahre)
Von Amarah (7 Jahre)
Von Haniefa (8 Jahre)
Ismail war noch nicht fertig! Er ist ein richtig guter Zeichner, wir dürfen gespannt sein!
28. September 2014
Jetzt ist es raus: a condom is an ikhondom
Heute ist natürlich die Presse mit der Hochzeit von Amal Alamuddin beschäftigt, die einen Schauspieler geheiratet hat, der auch nicht so unbekannt ist. Aber auf der gleichen Seite, am linken Rand, ist ein kleiner interessanter Artikel versteckt.
Nach drei Jahren debattieren und forschen haben sich die Experten der Oxford University Press Southern Africa entschieden den Xhosa-English Dictionary neu aufzulegen und eine gewisse Anzahl verschiedener Worte zu integieren.
Xhosa wird in Südafrika von 16% und im Eastern Cape, das ist da, wo auch Nelson Mandela herkommt, von 80% der Bevölkerung gesprochen.
Und somit heißt jetzt ein condom ikhondom, democracy ist idemokhrasi, average ist iavareji, ein Helicopter heißt nun ihelikopta, und was heißt wohl windscreen? Genau, iwindskrini! Das kann man sich doch gut ableiten. Übrigens ist das Wort für gravity, na...genau igravithi. Wer sagts denn, nun ist Xhosa auf dem Weg eine Weltsprache zu werden, das sagt auch der Professor Somniso.
In Kapstadt wird viel gelaufen...
...so auch heute. Und so wie wir. Allerdings mit einer Ausnahme, wir sind einfach nur so vor dem Frühstück gelaufen, ohne Engagement, ohne einer Lauftruppe zu folgen, weil - wir von dem Event gar nichts wussten. Umso überraschter waren wir, als sich viele Inder an der Promenade der Beach Rd. trafen. Und um mal zu sehen, was da so los ist an den paar Ständen und hinter einem großen blauen Aufblas-Plastik-Tor, sind wir dort nach unseren 3-4 Kilometern durch und wurden fröhlich in Empfang genommen. "Well done" tönte es von rechts und mir wurde eine fesche Plakette mit dem ollen Gandhi um den Hals gebaumelt. Ich war dabei ohne dabei gewesen zu sein. Jetzt habe ich meine erste Plakette, und mein Herz is full of Love, Peace & Happiness.
Da es nun einige von Euch gibt, die sich vielleicht für das Joggen, Walken, Laufen oder was auch immer in fremden Ländern interessiert, hier mal die Info-Seite mit jeweiligem Kalender.
| Runners World-Kalender |
1. Juli 2014
Today was a great day!
Immer wenn ich im Township bin, ist es ein wundervoller Tag für mich. Es sind einige Gründe: ich tue etwas Sinnvolles, ich mag die Menschen, wir begegnen uns auf Augenhöhe und ich mag die Offenheit und wir verstehen uns einfach gut, auch weil wir ganz ähnliche Ansichten haben.
Letzte Woche, bei meinem Besuch am Montag habe ich Mosha gesagt, dass ich gern wiederkommen möchte und sie könnte sich doch mal überlegen, was ich dann so tun kann. Also bin ich heute rausgefahren und sie hatte bereits einen Plan. Wir machen Garten. Weil es eben das Wichtigste ist. Wenn der Garten gemacht wird, gibt es gesundes Gemüse aus dem heimischen Creche-Garten und sie muss für das Essen der Kinder nichts dazukaufen. Für sie ist es wichtig, dass die Kinder gesundes Vegi-Food bekommen. Creche ist übrigens die hier übliche Bezeichnung für einen Kinderhort.
Sie hatte einen Mann aus der Nachbarschaft organisiert und wir haben uns zu dritt mächtig ins Zeug gelegt und aufgeräumt, gejätet und entschneckt. Der Herr ist sehr schwerer Alkoholiker, und das lerne ich hier auch im Township, nicht bewerten, sondern es zu nehmen, wie es ist, schließlich muss ich ihm nicht sagen, dass Alk am Tag auch keine Lösung ist, weiß er wohl selber. Er hat super mit angepackt, hatte eine Aufgabe für den ganzen Tag und das ohne Geld zu verlangen und wir hatten Spaß und haben herum gealbert. Mit ihm bin ich dann noch um die Ecke, und er hat mir das Fußballstadion gezeigt.
Zur Zeit sind nicht viele Kinder hier, weil Ferien sind und die älteren Geschwister dann auf die Kleinsten aufpassen. Aber die da waren, hatten den normalen Tagesablauf mit Singen, Tanzen und Morning-Ring in Englisch, dann gabs Vegi-Lunch, Spielen im Garten und den Mittagsschlaf.
Unsere Gebäude stehen jetzt schon drei Jahre und alles sieht immer noch tip-top aus und ist super gepflegt.
Nach vier Stunden Gartenarbeit haben die achtjährige Kleine und ich uns eine Auszeit auf dem Spielplatz gegönnt, und ich bin seit 40 Jahren mal wieder gerutscht...und nicht stecken geblieben. Das war ein ziemlich großes Hallo.
Mosha hat den Plan neben der Creche mit 60 Kindern, ihr Haus auf der andern Strassenseite in ein Heim und Schule für Handicap-Kinder umzugestalten. Aktuell hat sie vier Handicap-Kinder, die fest Tag und Nacht bei ihr sind und von einer Frau betreut werden. Ich habe mir am Nachmittag eines von den Kindern geschnappt und bin mit ihr "um-die-Häuser-gezogen", was heißt, dass ich sie in den Seitenstraßen vom Township ausgefahren habe.
Für alle, die sich jetzt fragen Township? Allein? Weiß?...ich habe es einfach gemacht und es war eine wahre Freude! Wir haben uns alle gegrüßt, es kamen Leute auf mich zu und Kinder, wir hatten kurze Gespräche, es war alles O.K. - es war sogar gut! Sehr gut! Ich bin nicht unvorsichtig oder naiv. Ich konnte einfach die Situation abschätzen. Und eines habe ich auch hier gelernt, behandelst du die Menschen auf Augenhöhe, mit Respekt, mit selbstverständlicher Freundlichkeit, scheint dir nichts zu passieren. Und immer grüßen - ganz wichtig!
Neben Moshas Haus ist ein Store, das wusste ich auch nur von ihr, wie sollte ich erkennen, dass es sich um einen Laden handelt? Heute ist der 1. des Monats, die Leute bekommen Geld, entweder vom Arbeitgeber, aber hier eher vom Staat. Und als an dem Store einer stand, habe ich ihn gefragt, was man hier so kaufen kann: mal eine Zigarette oder billigen Wein, Bier...
Es sind eben viele hier alkoholabhängig. Das ist auch der Grund, warum für das kleine achtjährige Mädchen eine neue Schule gefunden werden muss, ihre Mutter hat während der Schwangerschaft getrunken. Sie ist sehr wissbegierig und sie kann schon viele englische Begriffe des gemeinsam gelesenen Bilderbuchs. Aber sie ist bei ihrer gesamten Anhänglichkeit und liebevollen Art auch etwas zurückgeblieben.
Es wäre schön, wenn Mosha eine gute Ausbildung für sie findet.
Von einem Kontinent zum anderen, mit so derartig unterschiedlichen Sozialisierungen hätte ich nie gedacht, dass wir uns doch so ähnlich sein können. Da ist soviel gegenseitiger Respekt und Vertrauen und Offenheit. Aber auch ganz ähnliche Einstellungen von Freiheit, Unabhängigkeit, Menschlichkeit. So unterschiedlich sind wir alle gar nicht.
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