19. Oktober 2013

Let´s Eat LOCAL!

Genau! Egal ob Hamburg oder Kapstadt: lokal wird das Food gekauft! 

Neben den DimSam´s, Pasteten, Tartes etc. sind ganz besonders folgende Stände zu empfehlen:
The Kitchen Cowboys und Piroschka´s

www.kitchencowboys.co.za | piroschka.co.za

Zum Neighboorgoods Market...

...bin ich heute das erste Mal mit dem Bike gefahren und habe in Woodstock diese schönen Häuser in einer Seitenstrasse entdeckt:


17. Oktober 2013

RC am Kap - Weekly Meeting

Heute war wieder Treffen im RC am Kap. Es waren dieses Mal 6 Rotarier da, eine Lady kam sogar aus Kanada, sie ist seit 1992 im Rotary Club in Ontario. Es ist total interessant, wie so die Connections im RC laufen und vorallem, egal wo man in der Welt ist, ist man im Rotary Club, hat man weltweit Freunde und wird überall herzlich aufgenommen, eben weil alle daran interessiert sind, was in den anderen RC´s der Welt los ist!

Nippes

Was macht man, wenn man ein Bild, welches dem Liebsten allerdings sehr am Herzen liegt und einem selber wiederum der Liebste am Herzen liegt, es aber dennoch etwas, sagen wir mal schwierig findet...Man gesellt einfach den bereits aussortierten Nippes dazu, stellt es in die Welcome-Area und schon macht das Ganze wieder Sinn! 


H&M sind Initialien, nur von wem?

Heute war die liebe Elisabeth wieder da. Wir machen dann immer beide im Haus hier rum und es kommt immer auch mal eins zum andern, dabei handeln wir immer so die üblichen Themen ab. Heute war mal Klamotten-Shopping dran. Hier in Kapstadt kann man keine Klamotten shoppen! Entweder ist es teuer (Brands) oder billig (China-Läden). Es gibt nichts dazwischen. Wohl gibt es Zara in der Waterfront, aber das ist auch kein Erlebnis, zu mal alles 30% teuerer als in Europa ist. Nun ja, ich erzählte Elisabeth von dem populären weltweit operierenden Klamotten-Shopping-Eldorado mit Hauptsitz in Schweden, und dass ich darüber informiert bin, dass dieses doch so lebensnotwendige Unternehmen in 2014, spätestens aber in 2015 in Kapstadt seine Pforten öffnen würde. Damit Elisabeth sich ein annäherndes Bild der Kollektion und des Preis-Leistungs-Verhältnisses machen konnte, veranschaulichte ich dies mit dem Vorführen einiger ausgewählter Teile meines Kleiderschrankes - oh, beautiful! Auch zeigte ich ihr das Logo - und dann kam sie: Aha, das Logo hätte sie schon oft gesehen, zum Beispiel in den T-Shirts von Heinz. Da sie nicht wusste, wie Heinz mit Nachnamen heißt, dachte sie, dass es in Deutschland einen Laden gibt, der ganz individuell Klamotten für Heinz (Müller oder Meier oder irgendwas mit M) mit eigenem Label (H&M) fertigt! Ich konnte ihr dann sagen, dass wir ganz normale Menschen und keineswegs so elitär sind!             

Auspacken und Einrichten

Der zweite Koffer ist da und damit auch 15 Kilo Vorhänge aus dem Ikea-Land!

15. Oktober 2013

Begrüßung am Flughafen Cape Town...

...nach dieser Anreise doch gern um 14 Uhr schon mal einen Brandy mit Jamie Foxx!

Gut angekommen ist anders! Ich sach nur London-Heathrow!

Joo, ich bin gelandet, die Frage ist nur, ob es gut war – eher nein.


Das fing schon am Flughafen in HH an, die Zeppelinstrasse war halb gesperrt, was zur Folge hatte, dass ich 20 min später dort ankam. Die Check-In-Lady von der BA war pampig, ich hatte mich zwar entschuldigt und mich auch über den Verkehr aufgeregt “hätte ich das alles gewusst, wäre ich früher losgefahren...” (hätte, hätte Deutschlandkette...), sie daraufhin: "das ist jetzt egal, Sie müssen nun zum Gate laufen und zwar ganz schnell, aufregen können Sie sich auch noch später...”, dann bin ich zum Gate gelaufen, dort angekommen: “Warum laufen Sie denn so, wir haben mit dem Einchecken noch gar nicht angefangen..., na dann entspannen Sie mal, aber nur nicht einschlafen” Nee, iss klar!


In London gegen 19 Uhr Ortszeit, sagte man mir an der Sicherheitskontrolle im Transit, dass meine Maschine auf den nächsten Morgen um 9 Uhr verschoben wurde, ich habe nun die Alternative am Morgen zu fliegen, oder sie buchen mich auf die SA um 21 Uhr um, dass haben sie gemacht, die Alternative bis zum Morgen in Heathrow rumzusitzen, wer will das? Nun musste ich zum SA-Counter und mir eine Board-Card holen, die waren ganz freundlich, aber sicher war es immer noch nicht, dass ich mitkomme. Kam ich aber, und eine Reservation auf einen anderen Flug von Jo-Burg nach Cape Town haben die auch gemacht.
Zeitweise dachte ich, mal sehen, ob ich hier wieder rauskomme oder werde ich analog Tom Hanks diverse Tage, wenn nicht Wochen im Transit stecken - dann schreibe ich eben auch ein Buch: Terminal-Tati.    


In Jo-Burg angekommen, da muss man immer seine Koffer abholen und durch den Zoll, neu einchecken etc., stand ich am Band und nur ein Koffer war da. Ich dann den vermissten Koffer geclaimt, lange Schlange, ich hatte nur noch 1 Stunde Zeit, um den Anschlussflieger zubekommen... Geclaimt und dann mit dem einen Koffer, Handgepäck durch den Zoll, zum Check-In. Da hat man festgestellt, dass der Koffer Overweight hat, wieder zu einem anderen Schalter, Gebühr gezahlt. Die Lady am Schalter war allerdings total nett, hat mich überall hin begleitet, ich sollte keine Angst haben, ich bekomme den Flieger auf jeden Fall, und wenn zu wenig Zeit wäre, dann bringt sich mich direkt zum Gate. Während ich die Gebühr zahlte, alles klärte, ging sie zu ihrem Schalter, printete die Borad-Card und brachte sie mir, so sind die Mokel, einfach super.


Dann saß ich im Flieger und dachte nur, was tust Du Dir eigentlich alles für zwei Wochen an...Warum konnte es nicht für 2-3 Jahre Mallorca sein...hab natürlich irgendwie Darling die Schuld dafür gegeben, so innerlich. 

12. September 2013

Bald bin ich wieder in Cape Town...

...aktuell sehe ich, dass viele Menschen den Blog besuchen und sich möglicherweise wundern, warum dort keine News zu finden sind. Das ist einfach zu erklären: ich bin in der schönen Hansestadt! Aber der Flug ist gebucht und ich werde vom 15.10. bis 29.10. wieder bei Darling und den lieben, lustigen und netten Mokels in Kapstadt sein und neue Dinge und Erlebnisse posten!

Bis dahin: 

18. August 2013

About Anton Lubowski Educational Trust (ALET)

Ich möchte Euch gern ALET vorstellen, denn die Menschen und die Vision von dem Anton Lubowski Educational Trust faszinieren mich immer mehr, je mehr ich mich mit der Stiftungsarbeit von Roots & Wings beschäftige.

ALET unterstützt Roots & Wings von Beginn an. Sie haben langjährige Erfahrungen in der professionellen Ausbildung von Lehrern, Betreuern und Kindern. 

Nadia Lubowski ist in Namibia geboren, lebt und arbeitet in Kapstadt.  Sie studiert Master in Education und ist bei ALET Projektleiterin. Maßgeblich war sie verantwortlich für die Projektleitung der Neu-Gestaltung von Understand Hope & Care, unserem ersten Projekt im Township Khayelitsha. Aktuell implementiert Nadia dort das Ausbildungsprogramm.

Nadia ist die Tochter von Anton Lubowski, in dessen Andenken ALET gegründet wurde.

Anton Lubowski (geb. 1952) war ein namibianischer Anwalt, der sich als einer der wenigen weißen Einwohner Südafrikas aktiv für Menschenrechte und gegen die Apartheitd eingesetzt hat. Er wurde 1989 von einem Attentäter erschossen.

Seine Geschichte wurde in dem Kriminalroman Die Stunde des Schakals von Bernhard Jaumann verarbeitet, für den sich Jaumann 2011 den 1. Platz des deutschen Krimipreises sicherte.  
http://aleducationaltrust.org/